Nick Boulger

Nick Boulger-Der Musik Newcomer aus Hamburg

Name: (Nicholas Ryan) Boulger
Alter: 25
Herkunft: Ventura, California
Wohnort: Elmshorn, Deutschland

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Nick-Boulger

Welche Musik machst du?

Meistens Hip Hop oder House-Musik für mich selber.
Aber ich produziere manchmal andere Künstler, die ganz andere Genres betreffen.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Die Musik und ich haben uns schon früh getroffen.
Ich vermute seitdem ich einen Griff auf meine Grobmotorik habe, habe ich versucht irgendwie zu musizieren.

Musikunterricht in der Schule, meine erste Band und die noch sehr primitiv programmierte Beats waren alle
nur logische Folgen meiner Existenz. Es wäre sonst nicht richtig gewesen und dass habe ich damals auch schon so gespürt.

Wie heißt dein aktuelles Projekt?

Never A Dull Moment. 

Das darauffolgende Album hat noch keinen Namen.

Wie ist es zu deinem aktuellen Album gekommen, und was waren deinen Gedanken der Anlass dazu?

Ich habe das Bedürfnis gehabt, mich wieder in der Form von Worten auszudrücken, um mich emotional zu befreien.

Also habe ich wieder angefangen Lieder mit Texten zu schreiben, anstatt nur House Musik zu machen.

Da ich alles selber produziere, und zu Hause aufnehmen kann, ging das relativ schnell.

Nach einigen Monaten hatte ich schon 4 oder 5 Lieder fertig, und ich dachte mir “Warum nicht weiter machen?”

Sind dein Album und die Songs Ideen über längeren Zeitraum entstanden, oder wie kam es dazu?

Es war in der Zeit, nachdem ich offiziell nach Deutschland gezogen bin. (2016)

Ich wohnte in einem akustisch geseegnetem Wohnwagen, durfte nicht arbeiten und musste warten um ein Studium anzufangen.

Ich habe die Lage meines Wohnwagens und meine Freizeit für mich genutzt.

Nach ungefähr 8 Monaten waren alle 13 Lieder fertig geschrieben, und mindestens ansatzweise aufgenommen.

Auf deinem Album sind sowohl Songs auf Englisch und auf deutsch, was war der Hintergrund das so aufzunehmen?

Ich war sehr oft in dieser Zeit bei meinem besten Freund hier in Deutschland, Luki.

Er hat meine Musik immer gefeiert. Da er auch ein künstlerischer Mensch ist, mischt er sich gerne ein oder haut mal ne Zeile raus während ich einen Beat mache.

Er fütterte mich quasi deutsche Ansätze, auf die ich aufgebaut habe, die zu ganzen Lieder geworden sind.

Du hattest erwähnt, daß du das Album in einem Wohnwagen aufgenommen hast, erzähl doch bitte wie das war, auch gerne von der technischen Seite, mit welcher Hardware und Software du das Ganze realisiert hast?

Es war sehr einzigartig. Akustisch gesehen war dieser Wohnwagen ein Traum, denn es hat so gut wie nichts reflektiert. Wie eine sehr gemütliche Aufnahme-Kabine in groß!

Technisch gesehen war das alles extrem minimalistisch und überschaubar.

– Ein Laptop
– 2x 4Zoll Monitor Lautsprecher
– Ein für Stimme geeignetem Mikrofon
– Und ein Audio Interface um die 3 zu verbinden.
– Manchmal Kopfhörer aufgesetzt beim Mixen für ein Vergleich.

Mehr nicht!

Hast du musikalische Vorbilder, welche dich bei deinem eigenen Stil beeinflussen?

Mein Stil ist bis zu 99% mein eigener. Ich versuche immer nur wie “Ich” zu klingen, und insofern kann niemand einen ähnlichen Stil haben.
Trotzdem gibt es viele Künstler/in die ich respektiere, bewundere und zu denen ich aufblicken kann.

Es gab und gibt aber noch keine/n Künstler/in, der/die mich so tiefst persönlich angesprochen hat wie Mac Miller.

Er war, oder ist, mein absoluter Vorbild. Es ist ein bisschen schwierig, denn er ist letztes Jahr gestorben (2018).
Aber ich finde es zeitlos, was er geleistet hat. Und ich glaube daran, dass er trotzdem mein Vorbild sein kann,
und genauso ein Präsenz in meinem Leben haben kann, obwohl er nicht mehr bei uns ist.

Welche musikalischen Pläne hast du für die Zukunft?

Es gibt viele Möglichkeiten.
Ich könnte versuchen auf mich und meine Musik als Marke zu konzentrieren.
Ich könnte aber auch einen “Producer” sein, der hinter den Kulissen arbeitet.
Es ist auch nicht ausgeschlossen dass ich als DJ mit meiner House/Techno Musik eher den Erfolg finde.

Diese ganzen Möglichkeiten machen meine Situation nicht unbedingt leichter.
Ich weiß nämlich gerade nicht, was mein Nächster Schritt ist.

Welche Pläne hast du für die Zukunft?

Ich plane/hoffe bald
– aus Elmshorn zu ziehen und in die wunderschöne Stadt Hamburg!
– mein Studium zu Ende zu bringen
– eine bessere finanzielle Lage zu schaffen damit ich ab und zu meine Familie besuchen kann.

Zeitlos nicht Zeitnah.
Ich will nur das mit meiner Musik anbieten, was die Musik mir geschenkt hat.
Ich hoffe euch so zu erreichen, wie andere Künstler mich erreicht haben.

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